Pinasschiff Witsen (1671) nach Plänen von AB Hoving

  • Jetzt brauchen ja nur noch die paar Rahen, Segel und das bissel laufendes Gut drangepappt werden, und schon isses fertig! fr21

    Genau! Bei den von Dir aufgezählten Arbeiten handelt es sich ja nur um gegißte 200 Stunden, oder so. Ach ja, nebenbei werden noch circa 130 Blöcke diverser Größen und Sorte gebraucht.

    Ergo: Packen wir’s an, sonst wird das nichts, zumal im Hintergrund schon die Planung des nächsten Neubaues läuft.

    To the optimist, the glass is half full.
    To the pessimist the glas is half empty.
    To the engineer, the glass is twice. As big as it needs to be.

  • Aye, Mates,

    derzeit wird auf der Werft so ziemlich alles was an Rahen und Blöcken fürs Takeln gebraucht wir, hergestellt. Ihre Ladyschaft hat zudem den Großteil der Segel fertiggenäht, sodaß es jetzt ans Takeln gehen kann.

    Hier mal ein Blick auf das Blöckelager. Bisher sind das circa 145 Stück geworden.


    Es fehlen noch circa 30 kleine Einscheibenblöcke, die aber erst für die Toppsegel gebraucht werden. Und da ich jetzt erstmal Besan, Groß- und Fockuntersegel und an den beiden vollgetakelten Masten die Marssegel takele ist derzeit Pause beim Blöckemachen. Nicht ganz, für die Untersegel fehlen noch vier Einscheibenblöcke In der Ausführung "groß" und für den Besan noch vier Zweischeibenblöcke mittlerer Größe, und 14 Topnantenblöcke.

    Für die Racks der Unter- und Marsrahen mußten 80 Klotjes und 30 Schlieten gefertigt werden.

    Bei diesen Stückzahlen ( gilt auch für die Blöcke) lohnt es sich schon mal für die Bohrungen der Gatten jeweils eine Lehre zu machen.

    Zuschnitt der Klotjes auf der Bandsäge.

    Hier die Lehre für die Klotjes.

    Um ein Verlaufen der Bohrung zu vermeiden bohre ich die Löcher mit einem 1,5mm Fräser

    Interessanter Weise gibt es etliche Darstellungen der Racks in der Literatur. Aber um Anderson sinngemäß zu zitieren sind alle diese Beschreibungen nicht authentisch, und scheinen ihm und mir kaum funktionsfähig zu sein. Ich zeige, wenn es so weit ist, meine Variante.

    Hinzu kommt, daß m.E. nach im Regelfall davon ausgegangen wird, daß die Rahen, wie später bei den Stahlmasten es die stählernen Beschläge machten, nach dem Aufholen fest gegen den Mast gezogen wurde. Scheint mir bei den alten Squareriggern aber nicht so gewesen zu sein. Sieht man sich zeitgenössische Bilder von Rahseglern hart am Wind an, dann sind die Rahen hart angebrasst und haben einiges an Abstand vom Mast, ohne wirklich auf den Wanten zu schamfilen. Das hieße dann aber, daß man den Racks mehr Lose gegeben hat.

    Cheers!


    Angarvater

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  • Schön, dass nach der Sommerpause wenigstens eine Werft wieder ihren Betrieb aufgenommen hat. Ich freue mich schon auf die Fortschritte

    Gruß Christian

    "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."

  • Bevor ich mich an die "Reparaturarbeiten" im Baubericht mache hier noch ein paar Bilder vom derzeitigen Baustand.

    Dank der Superarbeit der Segelmacherei ihrer Ladyschaft konnte jetzt mit dem Anschlagen der Segel an die Rahen und dem Ausstatten der Rahen mit Blöcken angefangen werden.

    Ich fange, wie immer, mit dem Großsegel an, da dieser Bereich nach dem Auftakeln des Besen nur noch sehr schlecht zu erreichen ist. Der Fockmast hat einen größeren Abstand zum Großmast, und so läßt sich das Takeln dort einfachcher an, auch wenn die Großmasttakelage schon fertig ist.

    Zur Sache:

    Mit einer Bondens Idee nachempfundenen Halterung ist das Anschlagen der Segel relativ einfach zu machen.


    Zwischendurch wurden noch 30 Belegnägel gebraucht. Die werden aus 4mm Rundholz gedrechselt.

    Jetzt konnte die Großrah aufgeheißt werden.

    Hier kann man die dafür nötigen Einrichtungen, als da sind :

    die Topnanten mit ihren für kontinentale Takelungen typischen langen Blöcken,

    die doppelten Blöcke an der Rahnock für das Reep der Topnanten und die Großmarsschoten und

    das Rack insgesamt sehen.



    Die Rahfallen. Die Großrah wird mittel dieser Dreischeibentalje aufgeholt.

    Als nächster Schritt werden die Geitaue, die Bulinen etc. angesetzt.

    Cheerio!

    Angarvater

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  • Hier nun das Großuntersegel im fertiggetakelten Zustand.


    Ich forme die Segel, nachdem Schoten, Halsen usw. getakelt worden sind, indem ich sie mit Sprühstärke einsprühe und dann mit einem Fön

    als achterlichem Wind "aufblähe". Die Lieken werden danach bedarfsweit noch mit hochviskosem Kleber getränkt und sozusagen gehärtet.


    Eine der Leittaljen. Hier zur Führung eines Reep der Topnanten

    Die steuerbord Bulinen


    Ich trimme die Segel in der effizientesten Richtung für einen Squarrigger. Also platt vorm Laken, will sagen: Wind von Achtern.

    Angarvater

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  • Ich trimme die Segel in der effizientesten Richtung für einen Squarrigger. Also platt vorm Laken, will sagen: Wind von Achtern.

    Angarvater

    Ist das so? Ich dachte Wind von achtern kann das Schiff maximal mit Windgeschwindigkeit fahren. Wind von der Seite ist effektiver, da dann schneller als Windgeschwindigkeit gesegelt wird. Nur hart am Wind sind schratgetakelte Schiffe eindeutig im Vorteil.

    There's time to finish the game and beat the Spaniards too.

  • Nicht nur die Geschwindigkeit ist zu betrachten. Die ist am Wind sicher höher als vor dem Wind. Dafür steigt die Abdrift bei den alten Schiffen am Wind schnell an, und es ist viel aufwändigeres Steuern mit Ruder und Segel zu leisten. Aufkreuzen, also hart am Wind Segeln um eine Destination unter dem Wind zu erreichen war ein nur langsames „Zum Ziel kommen“. Nach den Schilderungen aus der alten Zeit, lief man eher vor dem Wind solange der durchstand, und ging, wenn der Wind drehte, und nicht völlig aus der Gegenrichtung kam, auch wieder vor den neuen Wind.

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  • Weiter ging es mit dem Großmarssegel.






    Jetzt kommen noch die Geitaue, die Gordings und die Bulinen dran. Danach kann dann das Großbramsegel getakelt werden.


    Cheers! Angarvater

    Images

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    Edited 5 times, last by Angarvater (October 27, 2025 at 11:53 AM).

  • Aye, Mates!

    Der Großmast führt jetzt alle seine Segel. Was noch fehlt sind die Bulinen am Großbramsegel. Aber da ich im Klebstoffschapp nicht richtig hingesehen hatte fehlte, nachdem eine weitere Klebstoffflasche am Samstag geleert worden war, und der Griff ins Magazin ins Leere ging das nötige Gebinde. Dem konnte heute dann abgeholfen werden, da der Zulieferer auch seinen "Stadtverkauf" wieder geöffnet hatte, und das Nötige bereitstellte.

    Soweit so gut. Gerade fiel beim Aufklaren der Werft das Licht so wie es jetzt zu sehen ist auf die Witsen, und da konnte ich nicht widerstehen.

    Sic!



    Die Enden der Seile werden übergangsweise mit den Klemmen beschwert, und erst belegt (mit Cyanoacrylat geklebt), wenn ich sie am gesamten Mast fertig getakelt und noch mal durchgesetzt habe.

    Insgesamt kommen da doch so einige Seile vom Mast an Deck, obwohl u.a. die Bulinen auf dem Mittelschiff belegt werden.

    Als Abschluss der Tagesarbeiten werden dann noch die aufgeschossenen Enden zu Coils gerollt und angebracht. Das ist jetzt schon eine schöne Fummelei, die ich, wenn der Besan fertiggetakelt ist, nicht so gerne machen will.

    Cheers!


    Angarvater

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  • Das ist wunderschöne Modellbau Arbeit! Spitzenmässig!

    Dass ich hier nicht mehr so teilnehme hat vor allem den Grund, dass ich mich selber extrem schwer damit tue, zu akzeptieren, dass ich das nicht (mehr) kann. Aber wenn ich Dir so zusehe, dann geniesse ich mittlerweile einfach Deine Kunst!

    Beste Grüsse

    Peter

  • Aye, Mates!

    Hier nun wieder einmal der Stand des Neubaues. Der Fockmast bekam sein Untersegel. Hierzu braucht es nicht viele Worte.






    Dabei fällt mir ein, daß ich bei der, eigentlich ständigen, Rechere bezüglich der Takelungsdetails auf eine Anmerkung über die Bezeichnung der Untersegel gestoßen bin. Und zwar schreibt Witsen in seiner Schrift von 1671, daß die Untersegel von Groß- und Fockmast nur bei leichtem Wind, also schönem Wetter gesetzt werden. Er bezeichnet sie daher als Schönwettersegel ! Das habe ich zuvor noch nicht gewußt. In den Arbeiten über die meistens beschriebenen Kampfschiffe findet sich dieser Terminus technicus m.W. nach nicht. Aber möglicherweise handhabte man das auch nur in der Kauffahrteischifffahrt so. Da galt ja dann auch (wie auch heute): fahr einen gute Durchschnittsgeschwindigkeit mit möglichst keinen Schäden an Schiffskörper, Maschine und Cargo. Die Kriegsmarinen sahen das wohl etwas anders.

    Cheers!
    Angarvater

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    Edited once, last by Angarvater (November 22, 2025 at 8:12 PM).

  • Nächster Schritt, das Takeln des Vormarssegels.

    Ablauf wie gehabt: Segel an die Rah anschlagen, Blöcke an der Rah takeln dann das Ganze an den Mast bringen, und danach das Segel mit Sprühstärke und Fön in Form wehen.






    Cheers!

    Angarvater

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  • Da kann man ja fast schon mal nach dem nächsten Projekt fragen...grins1

    Warum auch nicht?

    Es wird entweder mit einem Boyer oder einem Wideship weiter gehen. Beides niederländische Handelsschiffe, die sowohl im Feederdienst für die Pinassschiffe und Fluiten als auch für die sonstige Küsten- und Binnenseefahrt eingesetzt wurden.

    Für beide Schiffstypen, und einige andere, habe ich die Baupläne von Ab Hoving in1:48 imWerftkontor.


    Cheers


    Angarvater

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  • Ein Bojer? Ein interessantes Schiffchen, das mir mal in einem Buch über die Seegeusen untergekommen ist.

    Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)

  • Ein Bojer? Ein interessantes Schiffchen, das mir mal in einem Buch über die Seegeusen untergekommen ist.

    Den Spaniern machten die Seegeusen mit ihren Bojern heftig zu schaffen. Die Kähne waren relativ schnell, flachgehend und gut zu manövrieren. in den Küstengewässern und auch den Fließen und Tidengewässern kaum mit armierten Kampfeinheiten zu verfolgen und zu stellen. Zumal, und darüber regten sich die Spanier besonders auf, man sie nicht von den regulären Händlernbooten unterscheiden konnte. Aber was hat schon Sun Tzu in "Kunst des Krieges" sinngemäß geschrieben: wenn man die Kämpfer nicht von den Zivilisten unterscheiden kann, ist es unmöglich den Gegner in seinem Land zu besiegen. Das mußten sowohl die Spanier als auch viele andere Eroberer bis in jüngste Zeit erfahren.

    Bei diesen Schiffen kommt es ganz auf die Zeit an, in der der Bojer gebaut worden ist. Im 18. Jahrhundert wurden aus der Ursprungsform, deren Frachterversion auf die Helling kommen wird, wesentlich größere Handels- und Reiseschiffe entwickelt. Der Begriff Bojer wurde und wird bis in die Jetztzeit immer noch für etlich Spielarten von den auf den alten Rissen beruhenden Plattbooten bis hin zu etlichen Bauformen von Privatjachten verwendet.

    Zurück zur Pinas Witsen. Groß-und Vormast sind , bis auf die Fahnen, fertiggetakelt.Hier noch zwei Bilder von heute morgen. Nichts Aufregendes, aber, so finde ich, ganz nett anzusehen.


    Derzeit beginne ich mit der Takelung des Besan. Auch hier sind die Angaben der Fachautoren unterschiedlich, resp. widersprüchlich. Z.B. heißt es bei den Betrachtungen zur Besanrute bei einigen Autoren, daß das Rack und das Windereep leicht und schnell zu handhaben sein mußten, da man die Rute beim Wenden oder Halsen umschifftete.An anderer Stelle heißt es jedoch, daß dem nicht so war.

    Egal, mache ich doch was draus, was vielleicht funktioniert hätte.

    Cheers!

    Angarvater

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    Edited 3 times, last by Angarvater (December 14, 2025 at 3:05 PM).

  • Ein kleiner Nachtrag

    Für die Takelung wurden bisher 179 Blöcke und Jungfern angefertigt und eingebaut

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  • Die Takelung des Besan- oder auch Kreuzmastes ist besonders interessant zu machen. Zum Einen schweigt sich z.B. zu Mondfeld bezogen auf die Bagienbrassen bei einem mit Kreuzmarsstenge und Segel getakeltem Schiff aus, zum Anderen schreibt Anderson sinngemäß, daß nach seinen Erkenntnissen, zumindest im kontinentalen Schiffbau des 17. Jahrhunderts, es je nachdem auf die Ansichten der Takler ankam, ob z.B. die Bagienbrassen nach vorn oder nach hinten geführt wurden. Ergo: wie es mir gefällt.

    Vom Arbeitsablauf her ist das auch interessant. probat ist es erst die Bagienrahe zu takeln, da man dann noch ganz gut an die Dinge herankommt. Danach muß daß (lateinische) Besansegel getakelt werden, und danach das Kreuzesegel, da die Kreuzsegelbrassen auf die Besanrute laufen, und von da zu Deck.

    Nebenbei fällt mir dabei auf, daß, wenn man wie an mehreren Stellen dargestellt, die Besanrute zur Wende oder Halse umgeschifftet hätte, also von einer Seite des Mastes zur anderen geführt hätte, hätte man nicht nur die Takelung der Besanrute, sondern auch die Brassen des Kreuzsegels loswerfen müssen . Hmm, scheint mir sehr unwahrscheinlich. Sieht für mich so aus als hätte man die Rute, egal auf welchem Bug man lief, auf Steuerbord gelassen. Das gibt dann auf Backbordbug ein seltsames durch den Mast sozusagen geteiltes Segel. So sieht das auf den lateingetakelten Schiffen Arabiens heute noch aus.

    Hier ein paar Blicke auf und durch die Takelung des Achterschiffes. Allerdings noch ohne den Besan, der kommt morgen dran. Auch schon mit der Bagienrah ist da doch einiges an Seilen" unterwegs".





    Cheers!


    Angarvater

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    Edited once, last by Angarvater (January 2, 2026 at 10:04 PM).

  • Das Besansegel ist jetzt an Ort und Stelle am Mast angekommen.

    Da die Witsen auf vollem Vorwindkurs läuft stellte sich mir die Frage nach der Wirksamkeit des Besans auf diesem Kurs. Ich habe das Segel versuchsweise so weit wie möglich aufgeheißt. Da kommt bei dieser Takelung nicht allzuviel heraus. Keinesfalls lässt es sich, so wie es z.B. bei den Schebecken gang und gäbe war, auf "Schmetterling" setzten. Ich habe mir daher alles was ich an zeitgenössischen Bildern und Zeichnungen erreichen konnte, daraufhin angesehen. Spannend fand ich, daß die meisten dieser Schiffe, die auf Vorwindkurs dargestellt sind, sowohl das Besansegel, als auch das Besanmarssegel untergeschlagen fahren. Das erscheint mir auch segeltechnisch sinnvoll, da die beiden Segel am Kreuzmast auf diesem Kurs den Großmast erheblich bekalmen, was dem Vortrieb nicht sehr dienlich sein kann.

    Daher hier ein paar Blicke auf das untergeschlagene Besansegel.



    Diese "Wurst" ergibt sich, wenn man das Segel mit den Gordingen an die Rah holt und das Ganze dann noch etliche Male mit dementsprechenden Tampen an die Rah zurrt.

    Als nächstes kommt das Besanmarssegel dann. Mal sehn ob ich das auch voll oder noch nicht ganz mit den Gordingen an seine Rah geholt mache.


    Cheers!


    Angarvater.


    P.s. Wenn es jemand auffällt: ja, im Hintergrund liegt die Golden Hind zur Überholung im Dock.

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    Edited once, last by Angarvater (January 3, 2026 at 9:52 PM).

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