Boston National Historical Park - USS Constitution

  • Zunächst Einmal etwas zur Geschichte des Schiffes.

    Am 30.Mai besuchten wir den alten Bostoner Navy Yard, Heimat des Fletcher-Class Zerstörers Cassin Young (DD793) und der USS Constitution.

    Wie wir wissen, ist die USS Constitution das älteste *schwimmende* aktive Kriegsschiff der Welt.

    HMS Victory ist älter, schwimmt aber nicht mehr.

    Die Constitution wurde 1794 in der Bostoner Werft von Edmund Hartt auf Kiel gelegt und am 21.Oktober 1797 in Dienst gestellt. Hartt stellte der US Navy 302.718 $ in Rechnung.

    Dafür bekam die Navy eine Fregatte mit 63m Rumpflänge, und eine Verdrängung von 2.200 Tons.

    Als Besatzung waren 450 Mann an Bord (75 Offiziere, 55 Marines, 30 „Boys“). Bewaffnet war die „Consti“ mit 30 Stück 24 Pounder Long Guns, 20 Stück 32 Pounder Carronades sowie zwei 24 Pounder Jagdgeschützen.

    Wie ein Tourguide an der „C“ sagte, war die gute Nachricht, dass die US Navy nun 6 starke Kriegsschiffe hatte, die schlechte war, dass die Royal Navy immer noch 350 Schiffe hatte.

    Neben der Constitution wurden noch die Chesapeake (38), President(44), United States(44), Congress (38) und Constellation (38) zwischen 1794-1800 gebaut.

    Die Namen wurden aus einer Liste von 10 möglichen Namen durch President George Washington ausgewählt.

    Die Constitution ging am 22.July 1798 auf ihre Jungfernreise.

    Ihre erste Bewährungsprobe hatte Sie im Quasi-War zwischen den USA und Frankreich 1798. Ihr erster Captain Samuel Nicholson musste sich noch sechszehn 18 Pounder Kanonen vom Castle Island Fort leihen, um auslaufen zu können.

    Von da an diente die Constitution in allen amerikanischen Kriegen bis zum Krieg von 1812, in dem sie nach dem Gefecht mit HMS Guerriere den Spitzamen Old Ironside bekam.

    Nach dem Krieg wurde sie dem Mittelmeer Squadron zugewiesen, um amerikanische Handelsschiffe vor den Barbaresken Piraten zu schützen.

    Eigentlich hatte man geplant die Fregatten nur 10-15 Jahre in Dienst zu behalten. C wurde aber erst 1828 in Boston abgemustert und der Navy Reserve zugeteilt. Man schätzte das eine Reparatur ca. 157.000 $ kosten würde. Es kam zu einer öffentlichen Diskussion, ob man das Schiff nicht verschrotten solle.

    Parallel fand man das USS Congress so marode sei, dass eine Reparatur sinnlos sei, woraufhin man diese 1835 verschrottete.

    Von Juni 1833 bis Juni 1834 wurde die Constitution im Boston Naval Yard in Drydock 1 (wo sie heute noch liegt) in Stand gesetzt. Aus dem entfernten Holz wurde Souvenirs hergestellt und verkauft. Z.B. Spazierstöcke, aber auch eine „Phaeton“-Kutsche, die President Andrew Jackson geschenkt wurde.

    1835 wurde Constitution wieder in dienst gestellt und tat dienst im Mittelmeer und dem Pazifik.

    1844 trat sie eine Weltreise an und umrundete die Welt, 1846 kehrte Sie nach Boston zurück.

    1847-55 war sie an der Afrikanischen Küste mit der Sklaverei Bekämpfung vor Afrika im Einsatz.

    Sie wurde am 16.Mai 1855 in Portsmouth Navy Yard abgemustert. Hier endete die Zeit in der aktiven Flotte als Kampfschiff. Sie wurde in ein schwimmendes Klassenzimmer für die Naval Academy in Portsmouth umgebaut. Auf dem Ober- und Gundeck wurden Klassenräume eingerichtet. Die Bewaffnung auf 16 Geschütz reduziert.

    Mit dem Ausbruch des Bürgerkriegs wurde die Constitution 1861 zunächst nach New York, später zur Naval Academy in Fort Adams in Newport / Rhode Island verlegt.

    1865 wurde das Schiff wieder nach Anapolis verlegt. Dort wurden Dampfrohre zur Heizung und Gaslichter installiert.

    Zur 100 Jahrfeier der USA sollte die Constitution zur Weltausstellung nach Paris. Dazu wurde sie ab 1873 in der Werft in Philadelphia ausgerüstet. Da der Umbau länger dauerte, wurde entschieden die Constitution zur Weltausstellung nach Paris zu schicken. Ihr wurden alle Kanonen (bis auf 2) abgenommen, dafür wurde sie mit US-amerikanischen Industriegütern beladen. Auch wurden 3 Eisenbahnwaggons auf dem Oberdeck verzurrt. Am 4.Mai 1878 kollidierte die Constitution im Hafen von Le Havre mit der Ville de Paris (1850), was zu einem Werft Aufenthalt führte.

    Bei der Rückkehr in die USA lief sie am 16.Januar 1879 bei Bollard Head in Dorset auf Grund, wohl ein Navigationsfehler.

    Sie wurde gehoben und nach Portsmouth ins Dock verlegt, nach kurzer Reparatur ging es gen Westen. Die Reise stand unter keinem guten Stern. Am 13.Feb verlor sie in einem Sturm ihr Ruder, mit Notruder gelangte man nach Lissabon. Im April nahm sie ihren Dienst als Schulschiff wieder auf.

    1896 war die Constitution so runtergerockt, dass sie nach Boston verlegt wurde und einer ungewissen Zukunft entgegen.

    1900 wurde der Beschluss gefasst das Schiff in ein Museum zu verwandeln, was am Geld scheiterte.

    1905 wurde vom Marineminister Charles Joseph Bonaparte vorgeschlagen sie auf See zu schleppen und als Zielscheibe zu nutzen. Dies führte zu öffentlichen Protesten, so dass sie ab 1907 als Museumsschiff Törns ab Boston anbot.

    Am 1.Dezember 1917 wurde die Constitution umgetauft in „Old Constitution“, um den Namen freizumachen für einen geplanten Lexington-Class Kreuzer. Dieser wurde aber durch das Kriegsende und den 1923 Flottenabkommen nie gebaut und 1925 der begonnene Rumpf verschrottet. Gelichzeitig wurde der Constitution gestattet, ihren alten Namen anzunehmen.

    1924 ergab ein Gutachten, das die Constitution in sehr schlechtem Zustand ist. Es würde gut 400.000$ kosten das Schiff wieder in Stand zu setzen. Man wollte aber dies für den Staat Kostenneutral machen. Dazu wurden Pennies bei Schulkindern gesammelt und andere Charity Aktionen gestartet.

    So wurden Drucke der Constitution verkauft, ein Stummfilm über ihre Rolle im Barbaresken Krieg gedreht. Schließlich hatte man gut 600.000$ gesammelt, was aber nicht reichte. Der Kongress bewilligte die restlichen Kosten, Am Ende schlug die Instandsetzung mit 946.000$ zu Buche. (heute wären das gut 10.730.000$). 1927 ging die Constitution unter dem Jubel mehrere 10.000 Zuschauer 1927 ins Dock.

    Am 15.März 1930 verliess sie dann das Dock wieder, nachdem 64.000 m Seil und gut 85% des Holzes an Bord ersetzt worden war.

    Coman der Louis J. Gulliver übernahm am 1.Juli 1931 das Kommando und brach mit 60 Mannschaften und Offizieren, sowie 15 Marines und dem Affen Rosie zu einer Reise um die USA auf. Sie sollte 90 Häfen an der Atlantik-, Golf- und Pazifikküste besuchen. Für die Reise wurde sie an die Seite des Minenräumers USS Grebe vertäut. Bei Ihrer Heimkehr nach Boston im May 1934 hatten mehr als 4.6mio Menschen das Schiff besucht.

    Sie blieb dann als Museumsschiff in Boston mit einer kleinen Stamm Crew. Gut 100.000 Menschen besuchten das Schiff jährlich. Am 21.September 1938 riss sie sich in einem Orkan los und kollidierte im Bostoner Hafen mit dem Zerstörer USS Ralph Talbot mit kleineren Schäden.

    1941 wurde sie als Gefängnisschiff für Offiziere, die auf ein Kriegsgerichtsverfahren warteten, wieder in den aktiven Dienst genommen.

    1950 wurde dann ein neues Heizungssystem und eine Sprinkleranlage an Bord installiert. Auch stellte man fest, dass Souvenirjäger immer wieder was vom Schiff entwendeten, was aber mit den beschränkten finanziellen Mitteln nich6t ersetzt werden konnte.

    1970 wurde ein neues Gutachten erstellt und ein Werftaufenthalt geplant. Gleichzeitig stellte das Gutachten fest, das die Constitution als eine erfahrene Crew benötigt, um das Schiff seefähig zu halten. Daher wurde von da an ein Commander mit mindestens 20 Dienstjahren als Kapitän eingesetzt.

    1973 ging es dann wieder in die Werft. Dabei wurde vieles der beim 1950er Werftaufenthalt verwende „Red Oak“ Holz wieder gegen anderes Holz ersetzt, da man feststellte das Red Oak zwar günstig ist, aber schnell verrottet.

    1976 wurde dann das Privat betriebene USS Constitution beim Naval Yard eröffnet. Zur 200 Jahrfeier der USA 1976 führte die USS Constitution die Tallship Parade im Bostoner Hafen an. Dabei schoss sie nach gut 100 Jahren das erste Mal wieder Breitseiten ab. Um die Verbände zu schützen wählte man einen 1-Minuten Intervall bei der rollenden Salve. Im Rahmen der Feierlichkeiten besuchte Queen Elisabeth II. und Ihr Mann am 11.Juli die Constitution. Über 900.000 Menschen besuchten in dem Jahr das Schiff.

    1993 ging es wieder für eine Inspektion in die Werft. Dazu begann das Naval History & Heritage Command die Originalpläne zu sammeln, zu sichten und zu planen wie man das Schiff auf einen möglichst korrekten Stand von 1797 zu bringen. Durch Ultraschall Untersuchungen fand man heraus, dass vieles des originalen Holzes von innen heraus verrottet und sich der Rumpf dadurch verzog. So stellte man fest, dass der Kiel gut 33cm durchhing. Durch ein 1:16 Modell, das man am MIT vermass und baute konnte nachgewiesen werden, dass man den Rumpf wieder um 10% stabiler als nach dem Werftaufenthalt 1950 machen konnte. Den durchhängenden Kiel konnte man begradigen, indem man das Schiff im Dock sich setzen ließ. Das notwendige Holz kam zum großen Teil aus Charleston, und bestand aus Bäumen, die beim Hurrikan Hugo 1989 umgerissen worden waren.

    1995 verliess sie wieder das Dock. 12 Mio. Dollar waren aufgewendet worden.

    1991 kam die Idee auf, dass Old Ironside Ihren 200 Geburtstag unter Segeln verbringen sollte. Sie sollte 1997 die Flottenparade selbstständig anführen, ohne von Schleppern gezogen zu werden, wie eine alte Lady. So wurde wieder die Öffentlichkeit mobilisiert um dieses Projekt Wirklichkeit werden zu lassen.

    Man schaffte es ihre Battle Sails (Jibs, Topsails & Driver ) zu beschaffen. Commander Mike Beck begann eine Crew nach dem Handbuch von 1819 zu trainieren. Dazu wurden mehrere Trainings Einsätze auf dem Coast Guard Segelschulschiff Eagle durchgeführt.

    Am 20.Juli 1997 wurde Old Ironside mit Schleppern aus dem Hafen gebracht wurde und nordwärts nach Marblehead unter eigenen Segeln – das erste Mal nach 116 Jahren- segelte.

    Dabei wurden 6 kn geloggt. Huzzah!

    Am 21.Juli segelte sie in Begleitung der Fregatte USS Halyburton und dem Zerstörer USS Ramage nach Boston zurück. Bei der Passage von Fort Independence gab sie 21 Schuss Salut als „State-Salut“ ab.

    Seitdem ist Ihr fester Liegeplatz das Pier 1 im Charleston Naval Yard. Für den Dienst an Bord hat sie eine Mannschaft von 75 Navy Seeleuten, die alle Aufgaben an Bord wahrnehmen. Typischerweise wird einmal im Jahr eine „Turnaround“ Tour gemacht. Dazu wird sie mit Schleppern aus dem Hafen gebracht und segelt vor der Küste. Als wir an Bord waren fragte wir einen der Sailors danach: „Nah, es wäre ein logistischer Alptraum für de Navy durch den vollen Hafen mit einem Segelschiff zu fahren. Und mal ehrlich da fehlen uns auch die Leute für. Zuletzt wurde das 2005 gemacht, da holte man noch die Crew der Eagle an Bord und hatte 2 Schlepper als Backup.“

    2015-2017 war sie dann noch einmal im Trockendock. Der damalige Capitain Commander Robert S. Gerosa war der 75. Seit der Indienststellung 1797.

    Am 17.Januar 2022 über nahm mit Commander Billie J.Ferrel die erste Frau das Kommando.

    Unter Ihrem Kommando stellte man fest, dass alle oberen Maststengen von Innen verrotten. Seitdem wird eifrig daran gearbeitet diese bis zum Sommer 2024 zu ersetzen.

    US Navy Homepage der USS Constitution

    Homepage des National Park Service

    Museum der USS Constitution

    Seite des Freedomtrails Boston


    Aga

    Gentlemen, when the enemy is committed to a mistake, we must not interrupt him too soon.

    Adm. Horatio Nelson

  • Der Charleston Navy Yard wurde in den 1990ern von der US Navy aufgegeben und in weiten Teilen der Stadt Boston übergeben. Einige Teile wurden als National Historical Park dem Schutz eines Nationalparks unterstellt.

    Nur das Gebäude des Visitor Centers blieb als Kaserne der USS Constitution im Besitz der Navy.

    Der Navy Yard ist frei zugänglich.

    Der Besuch der Constitution ist kostenlos, aber man muss durch eine Sicherheitskontrolle (Taschen röntgen, und Metalldetektor) um zum Schiff zu gelangen. Im Visitor Center ist neben einer Ausstellung zur Geschichte des Yard und der „C“ ein Souvenirshop untergebracht.

    Einige interessante Exponate gibt es, aber die richtig guten findet man im privat betriebenen Museum im ehemaligen Pier2 Warehouse. Das kostet Eintritt.

    Auf der Fläche vor Old Ironside ist ein Segment des Oberdecks mit einer Geschützposition aufgebaut. Auch sind hier die Anker ausgestellt und die Parkplätze der Offiziere (Commander, XO, u.a.)

    An Bord hat man auf jedem Deck mindestens einen Navy-Angehörigen in Uniform, der zum einen aufpasst, zum anderen aber auch gerne und -wie ich fand- fachlich gut Fragen beantwortet.

    Oberdeck (Spar-), Gundeck und Berth-Deck kann man in weiten Teilen besichtigen. Einzelne Räume sind abgeschlossen. Das Orlop ist nicht zugänglich. Die Deckshöhen haben mich positiv überrascht. Gundeck ist gut 2m hoch, hier konnte ich auch unter den Decksbalken aufrecht stehen, im Berth nur zwischen den Balken.

    In den Decks sind zum großen Teil noch Einrichtungen vorhanden. Das Spar- und Gundeck sind fast komplett mit allen Geschützen versehen. Ergänzt um Ausrüstung und Geschossarten. Die Kapitänskajüte ist in Teilen begehbar, auch die Offizierskabinen im Berth. Zusätzlich gibt es einen Bereich in dem Hängematten hängen.

    Für mich ein großartiges Schiff.

    Auf der anderen Seite des Piers liegt die Cassin Young, einer der letzten Fletcher Zerstörer aus dem 2.Weltkrieg. Kann man sich ansehen, wenn man draufsteht.

    Der Eintritt kostet bei der Cassin Young. Ansonsten lädt das Gelände noch zu weiteren Entdeckungen ein. Die alte Schmiede des Yard wird bald ein eigenes Museum des NPS, die Seilerei, oder das Korean War Memorial. Wenn denn das Wetter passt.

    Als wir da waren schiffte es aus Eimern, weswegen diese auch überall an Bord der „C“ standen. Auch waren deswegen Ruder und andere Decksaufbauten unter Persennings versteckt. Schade.


    Des Weiteren kann das Constitution Museum besucht werden. Dieses kostet Eintritt. Es beinhaltet viele Exponate aus der Geschichte des Schiffes. So durchnässt wie wir waren ließen wir es ausfallen.

    Aga

    Gentlemen, when the enemy is committed to a mistake, we must not interrupt him too soon.

    Adm. Horatio Nelson

  • Ihr wollt Fotos? Sollt ihr haben.

    Trauriger Anblick ohne die kompletten Masten

    Aber was steht ist ship-shape!

    Mal ein Größenvergleich 24 Pdr (Vo) zu 32Pdr Carronade (hi)

    Nur der Kapitän hat Fenster

    Ist die Englisch?

    Blick vom vorderen Niedergang richtung Bug

    Die "Gulaschkanone"


    Blick in den Bug, das vorderste Geschütz ist eines der 24Pdr Jagdgeschütze.

    Aga

  • Kapitänskajüte, beachtlich was er hier an Platz hatte.

    Die grosse Staatskabine

    Einmal die gesamte Batterie lang

    Das Wappen der "C"

    Verschiedene Geschossarten.

    Die Bilgenpumpen

    Der Capstan war auf dem Oberdeck unter Persennings versteckt.

    Nun im Berth-Deck konnte ich nicht mehr stehen.

    Ordentlich Holz, um das Geschützdeck zu tragen.

    Ungefähr alle 2m waren diese Bullaugen im Rumpf verbaut. Damit es etwas Licht im Berth Deck gab.

    Aga

    Gentlemen, when the enemy is committed to a mistake, we must not interrupt him too soon.

    Adm. Horatio Nelson

  • Überall im Yard wurden Stengen und Rahen gelagert. Teilweise neue, teilweis die alten.

       

    Der Eingang der "KAserne mit dem Parkplatz des CO & XO

      

    Die Glocke und nette Takelarbeit.

    Mal als Größenvergleich. Brocktau einer 24Pdr. Drei meiner Finger sind 7cm breit.

    Noch einmal in ganzer Schönheit von der anderen Seite.

    aga

  • Die Commander der Constitution


    Die Offiziersquartiere. Hier wohnten die "normalen" Offiziere, Warrants und MArines Offiziere zusammen.

    Die Hängematten der Jan-Maaten.

    Wer die Tische der Seeleute vermisst, sucht vergebens. Gegessen wurde im Picknick-Style. die Jan-Maaten legten Decken an Deck aus und assen darauf.

    Dahinter war die Toilette des Captains.

       

    Die Gun Station vor dem Schiff


    Ob der noch wächst?

    Auf dem Yard gibt es häufiger Pappkameraden, die Geschichten zum Yard erzählen. Die 2 aus unserer Zeit.


    Aga

    Gentlemen, when the enemy is committed to a mistake, we must not interrupt him too soon.

    Adm. Horatio Nelson

  • Finale!

    Schwingkoje bei den Offizieren

    Ruderanlage in der Offiziersmesse

    Darum mussten alle Stengen getauscht werden

    Capitans-Uniform

       

    Der graue Pott im Yard

      

    Parkranger und die Commandantenvilla des Yard.

    Zum abschluss eine Constitution aus Lego.

    aga

  • Unter Ihrem Kommando stellte man fest, dass alle oberen Maststengen von Innen verrotten. Seitdem wird eifrig daran gearbeitet diese bis zum Sommer 2024 zu ersetzen.

    Falls sie bei den Bramstengen Probleme haben, können sie ja bei Frank Adam nachlesen. :D

    Danke für den tollen Bericht.

    Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)

  • Ich habe eher das Gefühl das die Durcheinander kommen, weil das soviel rumliegt..

    Das nicht eingebundene Bild (USSCon-Aga-109) ist vom Wurm zernagtes Holz der "C"

    Wenn Ihr noch Bilder wünscht... Ich habe noch ein paar. Besonders von den Stengen und Rahen an Land.

    Vielleicht Spannend für unsere Holzwürmer, denn ich glaube so verschieden habe ndie Amis und die RN nicht gebaut.

    Aga

    Gentlemen, when the enemy is committed to a mistake, we must not interrupt him too soon.

    Adm. Horatio Nelson

  • Danke für den schönen Bericht und die Bilder!

    Die meisten Schiffsbauer haben ihr Handwerk/Tradition vermutlich noch direkt in Europa erlernt.

    ~*~ "Und nun meine Herren, genug der Bücher und Signale." ~*~ Richard Earl Howe, 1. Juni 1794.

  • Davon gehe ich aus.

    Das wird sich ewrst ab dem 19.Jhd unabhängiger entwickelt haben.

    Aga

    Gentlemen, when the enemy is committed to a mistake, we must not interrupt him too soon.

    Adm. Horatio Nelson

  • Übrigens: die „C“ hat einen sehr rührigen Instagramm Account.

    Da gibt es immer aktuelle Fotos.

    Die Crew ist bei offiziellen Terminen, wie zuletzt der Ausfahrt zum 4.Juli, immer in den historischen Uniformen unterwegs.

    Aga

    Gentlemen, when the enemy is committed to a mistake, we must not interrupt him too soon.

    Adm. Horatio Nelson

  • Aga September 20, 2025 at 2:14 PM

    Added the label Nordamerika

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!