Toll, Meisterhafte Handwerkskunst ![]()
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Posts by Farquhar
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Ja, ich habe auch nichts dergleichen gehört. Schade.
Ja Peter Parker Es ist Schade. Trotzdem bin Ich Persönlich der Meinung, es ist besser eine Serie uvollendet zu lassen als erleben zu müssen, das unfähige Schreiberlinge ein doch insgesamt grossartiges Gesamtwerk durch "Pfusch am Werk" verhunzen. Wenn es die Entscheidung der Erben Sansoms ist, das Gesamtwerk ohne Einfluss ihres Verwandten Authors unvollendet zu lassen, dann haben sie meinen grössten Respekt. Er nimmt bzw. hat seine überlegungen mit ins Grab genommen und sie Respektieren das. Mein Dank an die Familie Sansom.
Lieben Gruß,
Farquhar/Werner
PS. Ich Schlage den Moderatoren dieses Threads vor, ihn zu schliessen für weitere Kommentare, aus Respekt vor C.J.Sansom und seiner Familie.
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Buchtitel Deutsch und Englisch
Längengrad, Longitude
Autor:
Dava Sobel: * 15.06.1947, New York City,Bronx, USA
Arbeitet als Wissenschaftsredakteurin bei der New York Times und ist freie Autorin und Herausgeberin der Lyrik-Kolumne »Meter« im Magazin Scientyfic
Ersterscheinung:
2000-01-01
Neuauflage:
31. Oktober 2025
Verlag:
Piper Verlag GmbH
Sprache :
Deutsch
Buch:
Seiten: 208
Abbildungen: Mit 17 farbigen und 16 Schwarz-Weiß-Abbildungen
Produktart: kartoniert
Gewicht: 206 g
ISBN: 9783492407229
Preis Neu als Taschenbuch zwischen 14 und 16 Euro, sofort Lieferbar und erhältlich als E-Pub für 12,99 Euro
Gebraucht zu unterschiedlichen Preisen, da muss man in Shops eben Recherchieren
Die weiter unten angegebene Verfilmung als Dreiteilige Miniserie schliesslich ist auf 2 DVD erhältlich zwischen 9,99 und 21,92 Euro Neu und gebraucht zwischen 3,83 und 5,14 Euro
Inhalt:
John Harrison, ein schottischer Uhrmacher, setzt sich ein ehrgeiziges und unmöglich erscheinendes Ziel: eine Methode zu ersinnen, die es Seeleuten erlaubt, den genauen Längengrad ihrer Position auf See zu bestimmen. Über vierzig Jahre arbeitet Harrison wie besessen an der Herstellung eines perfekten Chronometers. Schließlich erlebt er - trotz Missgunst und zahlreicher Anfeindungen - einen beispiellosen Triumph.
Meine Meinung:
Sehr gut geschrieben, wie alles von Frau Sobel excellent Recherchiert und in einen Flüssigen, gut zu lesenden Rahmen gesetzt. Dieser zeigt nicht nur die Wissenschaftliche Seite, sondern sehr Anschaulich das soziale Umfeld dieser Zeit und Harrisons Gegnerin der Admiralität und die Anfeindungen der Traditionalisten der Seefahrt. Schlussendlich aber kann er aber Überzeugen und erfährt grosse Annerkennung. Ich habe das Buch noch in der Erstauflage, 2001 erworben und war sowohl vom Inhalt als auch vom Schreibstil fasziniert. Es wurde, soweit Ich weiss nichts verändert in der 2025er Auflage, also kein Gendern und keine Passagen wegen Politischer Bedenken. Das ist auch gut so, Geschichte sollte Geschichte bleiben.
Das ganze wurde Verfilmt:
Die bekannteste Verfilmung zum Thema Längengrad ist der britische TV-Mehrteiler
„Der Längengrad – Longitude“ (2000) mit Jeremy Irons und Michael Gambon unter der Regie von Charles Surrige
Der Film ist ein über dreistündiger Mehrteiler und für seine detaillierte Darstellung der wissenschaftlichen und persönlichen Hindernisse bekannt und wurde mehrfach preisgekrönt.
Die Handlung verknüpft die historischen Ereignisse des 18. Jahrhunderts mit der Arbeit des Marineoffiziers Rupert Gould, der 1920 die Harrisons-Uhren restauriert.
Der Film ist sowohl neu als auch gebraucht auf DVD erhältlich.
Das wars.

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Setze Ich morgen rein. Gibt es sowohl als Buch, E-Book und DVD noch Neu zu kaufen und natürlich gebraucht auch. Wie geschrieben. Morgen im Tagesverlauf setze Ich das in den Bereich Maritime sonstige Literatur.
So, das Buch und der Film sind HIER zu finden
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Wer dann weiter, bzw. Tiefer in das Längengrad Problem eintauchen möchte dem kann Ich das Buch "Längengrad" von Dava Sobel empfehlen. Es werden dort einige Holzköpfige Männer der Admiralität in Action beschrieben. Der Bedauernswerte Schotte musste einiges aushalten bis er Anerkennung fand für seine Marineuhr erfuhr. Ein schönes Buch, weniger die Technikbeschreibung als der Zeitgeist stehen im Vordergrund. Das Buch wurde verfilmt als Miniserie......hab Ich als DVD und werde mir die gleich nochmal ansehen.
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In der Pulverkammer würde ich den Chronometer nicht lagern, da ist im Falle des Gefechtes zu viel Action.
Ich auch nicht wirklich Aga , genauswenig wie in der Sickbay wo eventuell ja auch viel los sein könnte
Ich habe aber gerade gelesen bei Wikpedia,im Orlopdeck hat auch der Zahlmeister sein Refugium gehabt, dort ist während eines Gefechtes bestimmt nichts los gewesen.
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Ich kenne es nur so das die Uhr im Kapitänsbereich hing damit „kardanisch“ aufgehängt war, wenn sie dann nach unten kam, wurde sie wahrscheinlich im Orlop auch aufgehängt. Aber ob da einen festen Platz gab, weiß ich nicht.
Ich könnte mir vorstellen, das der Haupchronometer dort installiert wurde, wo er nicht manipuliert werden konnte. Als Kapitän würde Ich das Ding in der Pulverkammer aufhängen.......wenn die Hochgeht, braucht es auch keinen Hauptchronometer mehr.


Und nach dem Gefecht kann der HCH dann die Daten je nach Wach und so Zeit wieder dem Kapitän in seiner Kajütedie Daten liefern. Vieleicht etwas zu schräg gedacht

Und, da gebe Ich Dir Recht Aga Wo der Hauptchronometer tatsächlich aufgehängt wurde, geht auch aus meinen Recherchen nicht eindeutig hervor.
Aber mal Spass bei Seite:
Im "Age of Sail" ermöglichte der
Marinechronometer erstmals die präzise Längenbestimmung auf See, indem er die Zeit eines bekannten Nullmeridians (wie Greenwich) an Bord genau anzeigte, während die lokale Zeit durch Sonnenbeobachtung bestimmt wurde; die Differenz ergab den Längengrad (1 Stunde = 15°), was die Navigation revolutionierte und die oft ungenauen traditionellen Zeitmessmethoden mit Sanduhren und Schiffsglocken ablöste, die eher die Wachzeiten als die exakte Zeit abbildeten.

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Ja Aga . Wenn Ich es im Thread meiner Verlinkung in "The Society of Nautical Reserch" und bei Zenith richtig verstanden habe, schliesst das deine Theorie nicht aus. Die Sonne wurde nach dem Wachrythmus geschossen. Ich glaube, die Abweichung der Geschossenen Höhe zum Hauptchronometer muss mit einbezogen werden. Dann ist es Egal, ob der Deckchronometer bei Klar Schiff zum Gefecht bewegt wird, Sanduhr und Höhe bei dem " Make it so" des Kapitäns im Verhältniss zur GMT der Hauptuhr sollte bei Einhaltung der Sanduhrmessung des Wachrythmus ein, nun ja, einigermaßen genaues Ergebniss ergeben. Zeitzonenuhren dürften dunnemals wohl noch nicht so gebräuchlich gewesen sein. Wir kennen ja als Age of Sail Fans, was die Admiralität von Neuerungen so gehalten hat.
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Soweit Ich weiss, wurden Die Chronometer geschützt unter Deck aufbewahrt und wegen ihrer Empfindlichkeit auch dort , installiert, belassen. Es gab auf Navy Schiffen sogenannte Deckwatches, die mit den genaueren Hauptchronometern präzise abgeglichen wurden nach festem Ritual. Auf Schiffen die Fähnriche ausbildeten gab es zwei Decksuhren, eine davon zu Unterrichtszwecken In Depots in Gibraltar, Malta, Port Said, Singapore und Hong Kong wurden Chronometer gelagert und bei Bedarf herausgegeben. Kleinere Depots existierten im Observatorium in Colombo und in einer Dienststelle auf den Bermudas. Einige wenige Chronometer und Uhren für Notfälle waren noch in Plymouth, Portsmouth und Sheerness eingelagert. Schon nach kurzer Zeit gab es dann wiederum Taschenuhren, die die meisten Offiziere und später auch Fähnriche hatten, die sich das leisten konnten.Viel später gehörten dann Taschenuhren zur Grundausstattung von Offizieren und Fähnrichen. (Quelle:Zenith und Google )
Eine weitere Quelle ist der Thread The Society of Nautical Resaerch " Zeit auf See in Nelsons Zeit
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Auch heute ging es weiter mit den Arbeiten am Heck. Da ist ganz viel Fleißarbeit in den 'Niederungen des Kartonmodellbaus zu leisten; diese vielen kleinen Schildhalter, Fische und sonstige Figuren lassen sich nur bedingt mit der Schere ausschneiden, da muss viel gestichelt werden. Aber damit bin ich jetzt erst mal durch, und mir gefällt der Hintern meiner stolzen Holländerin immer besser.

Ja, es ist eine erstaunliche, Phantastische Arbeit, die Du da mit der schönen Holländerin machst.
Diese Fummelei ist Kartonmodell "Kür", Bonden. Ich bin Total Begeistert und würde mich geehrt fühlen dieses schöne Schiff bei Dir in einer Vitrine bewundern zu dürfen.

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Und Stockdale war mir lieber als dieser XXXXXkriecher Allday........"Ich und mein Kapitän"

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Wenn Ich, das Lesen in Norwegen wird E-Books erfordern, auf einem der 26er Treffen echte Bücher vorlege.....Bekomme Ich dann etwas da rein Geschrieben?. Es ist nur eine Frage@Speedy. Meine Lebensgefährtin Lucia, würde gerne auf einem der 26er BKTs mit erscheinen. Und sie würde sich über soetwas freuen.


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Alle Bände stehen auf meiner persönlichen Weihnachtswunschliste. Im Sessel am Kaminfeuer des Häuschens direkt am hinteren Ende des Trondheimfjordes habe Ich dann bis Anfang Februar Zeit sie und anderes, ( Bücher, Lecker vom Nachbarn selbstgebrannten Beerenschnaps und selbstgefangene Fische) zu verschlingen.
Und das alles in den ewig singenden Wäldern. Nein, der Ort gehört nicht zu Björndahl
. Der besagte Nachbar ist 2 Kilometer weg, die nächste Ortschaft 8 Kilometer und Trondheim ca 40 Kilometer, es kommt darauf an, ob Strasse mit Fähren, oder gleich mit der Fähre in oder aus dem entsprechenden Ort. Trondheim von Berlin aus ist an sich schon eine Expedition der Neuzeit. BER- Trondheim nur mit KLM und umsteigen in Amsterdam (??!!!) und in Oslo, von da aus nach Trondheim International Airport. Reisezeit ohne das letzte Stückchen in die Wildniss 7-8 Stunden. Oder mit dem Zug über Dänemark nach Schweden, von da nach Oslo und dann mit dem Zug nach Trondheim über Bergen, dann in die Wildniss, etwas über 2 Tage. Oder, und das fällt im Winter für mich völlig aus, ohne Schneewehen oder wegen Eissturz gesperrten Strassen, Direkt in die Wildniss, ohne Wetterbedingte Stops, ca 20-25 Stunden. Ich habe Zeit, also wird es der Zug/Züge. Besonders die Strecke die sich um, oder mit Brücken über die Fjorde durch eine wunderbare Landschaft erstreckt ist Wunderschön- Das sollte nicht vergessen lassen wieviele Zwangssarbeiter, beim Bau der Strecke ihr Leben lassen mussten, die dann über Bergen nach Trondheim und von dort über den Polarkreis bis mittlerweile Kirkenes führt. -
Hm, Ich habe bei Steam etwas von einer Bevorstehenden Ankündigung gesehen. Auch bei You Tube gibt es sowohl eine schöne Präsentation der Schiffstypen die in dem Spiel zum Einsatz kommen werden, als auch einen Trailer der hübsch aussieht.
Wenn die Musik der gesehenen Filmchen beibehalten wird, gibt es sicher auch etwas auf die Ohren.
Das Stückchen, welches Jack und Stephen in der Schlußscene gespielt und gezupft haben klingt vielversprechend nach der oben im Thread erwähnten anlehnung, zumindest vom Setting und der Stimmung, an die Romanreihe von Patrick O`Brian
Es wird wohl ein Multiplayer-Open-World Game, laut Steam und Webseite des Entwicklers. Und es gibt ein oder mehrere Offline Scenarien für Einzelspieler.
Die Anforderungen sind laut Steamangaben durchaus Anspruchsvoll aber nicht so Utopisch Gigantisch. Ein moderner 2,5 Gigahertz Prozessor, eine vernünftige Grafikkarte und ca 16,5 Gigabyte Speicher, sind echt machbar ohne eine längere Hungerphase mit Nudeln mit Sauce erleben zu müssen. Mein mittlerweile älterer AMD Zweitrechner mit entsprechender AMD Grafikkarte ist mit seinen 2 Jahren Alter bei ähnlichen Anforderungen laut Auslastungsprotokollen noch ganz weit unten in den Parametern. Mein neuer PC, Next Generation AMD Prozessor und Grafikkarte, jetzt ein halbes Jahr alt, zuckt nichtmal mit der Temperaturanzeige und sowohl Lüfter als auch Wasserpumpe drehen langsam vor sich hin bei Kingdom Come Deliverance 2, mit deutlich höheren Anforderungen.
Ich bin gespannt drauf. Es lohnt sich hoffentlich, zu warten und dann endlich ein Sailing Game zu bekommen, welches die Wünsche meinerseits und sicher der Age of Sail Comunity erfüllen wird.
Es Grüßt euch,
Farquhar
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Nun, im Falle eines Weihnachtstreffens 2025, hat die Jesus von Lübeck ja wohl auch schon etwas Patina angesetzt. Da würde ihr ein etwas Ehrwürdigeres aussehen geben als ein Modellneubau


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Ich hänge betrübt noch an, das C.J.Sansom mitten im Schreiben des 8ten Bandes verstorben ist.
Obwohl schon länger her....es gibt keine Hinweise das die Familie den unvollendeten Roman veröffentlichen oder gar von einem whriter vervollständigen lassen gedenkt
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Schon vor einigen Jahren hat die Schriftstellerin und ehemalige Computerspielentwicklerin, die New Yorkerin Naomi Novik, den 9ten und letzten Teil ihrer Romanreihe mit einer völlig anderen Sichtweise der Koalitions/Napoleonischen Kriege veröffentlicht.
Ich bin erstaunt, das Ich die Reihe hier noch nicht vorgestellt habe bisher.
Vollkapitän William Laurence, erobert mit seiner Fregatte eine unterbesetzte Französische Fregatte, die sich unangemessen heftig wehrt obwohl völlig Chancenlos.
Bei der Durchsuchung des Schiffes finden sie, Tausende von Meilen von jeglichen Häfen entfernt, an Bord ein Drachenei, welches nach Doktors Meinung bereits in der letzten Phase vor dem Schlüpfen steht.
Trotz aller Anstrengungen steht zu befürchten das der Drache während der Reise Schlüpft.
Da Drachen unmittelbar nach dem Schlüpfen schon ziemlich entwickelt, angeschirrt und gefüttert werden müssen, ist das Dilemma Groß.
Denn derjenige, welcher den Drachen angeschirrt hat, geht eine Lebenslange Tiefe Bindung mit dem Drachen ein. Also entscheidet das Los, welches Besatzungsmitglied, von Laurence als Auswahl aufgestellt, dieses machen soll.
Laurence wird nicht gezogen.
Denn Drachen, es gibt viele unterschiedliche Rassen, sind bei allen Kriegsparteien zwar Heissbegehrt, aber der Dienst im FliegerKorps ist eine Schande in der Gesellschaft.
In Stützpunkten, weitab der Städte Leben die Drachen und ihre Mannschaften abgeschieden und von der Gesellschaft nicht anerkannt, ein einsames Leben unter sich.
Der Kleine Drache tut Captain Laurence nicht den Gefallen, auf einen Hafen und einen geigneteren Menschen als Partner zu warten.
Aber der Drache lehnt den gezogenen ausgewählten ab. So muss Laurence, in letzter selbst Minute einspringen.
Er schlüpft wird gefüttert und angeschirrt. Alle sind erstaund, das Der Drache schon sprechen kann. Und zwar sowohl Englisch als auch Französisch.
Und er fragt sofort nach einem Namen.
Laurence fällt als seit frühester Jugend bei der Royal Navy nur der Name eines stolzen Linienschiffes ein, auf welchem er auch als Kadett/Fähnrich gedient hat und nennt da Kerlchen " Temeraire"
Die Handlung der Reihe ist ernst, selbstredent an die Existenz von Drachen angepasst. Und von Band 1 bis 9 eine Spannende aber auch eine Handlung voller Humor und Drachenverwicklungen.
Temeraire wird ein sehr grosser Drache und ein Professor für Drachenkunde Identifiziert in als einen Chinesischen Himmelsdrachen.
Er sollte ein Geschenk an Napoleon sein. Nun aber ist er in das Fliegerkorps der Briten integriert. Hochintelligent, Sprachbegabt und mit einem Gerechtigkeitssinn ausgestattet, der Ihn und Laurence an die Grenzen bringt.
Im Geschwader gesetzt hat er viele Unterschiedliche Drachen/innen als Kameraden und Freunde.
Nun, das er auch besondere Fähigkeiten hat, stellt sich erst heraus, nachdem er als kleines Schwergewicht, ausgewachsen ist.
In den Romanen wird die Mannschaftsentwicklung und Ausbildung, sowie auch Gefechte,Siege und Niederlagen, und die grosse Zuneigung zwischen Captain und Drachen und der schon fast Gluckenhaften Fürsorge, überigens aller Drachen zu ihren Mannschaften, Teilweise mit zum Biegen Komischen Ereignissen wunderbar beschrieben.
Erschienen bei Blanvalet und sowohl als Buch als auch E-Book erhältlich.
Zeitweise hat der Harry Potter Regisseur (Ich glaube Chris Columbus), die Filmrechte erhalten. Es sollte eine Serie werden mit gewaltigem Aufwand. Obwohl Geld vorhanden wurde das Projekt dann aber eingestellt und inzwischen hat Frau Novik die Filmrechte zurückerhalten
Der Folgende WIKI Link ist sehr ausführlich, wer aber lieber selber einsteigt und alles gespannt erleben will, sollte sich diesen Spoiler nicht geben.
Bei Interesse wünsche Ich euch viel spannenden Spass beim Lesen.
Lieben Gruß
Farquhar
Feuerreiter bei Wikipedia SPOILER aber vieleicht funktioniert der Link auch nicht hier
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Dredge ist ein Spiel von 2023, von Black Salt Games entwickelt und von Team 17 veröffentlicht. Es geht um einen Fischer, der sich vom Spieler geführt immer weiter in eine offene Inselwelt hinauswagt.
Es ist eine Mischung aus Abenteuer, Seefahrt, Krimi, unheimlichen Verwicklungen und Verschwörungen.
Und etwas Aufbau ist auch dabei.
Obwohl es nicht die allerschönste Grafik hat, was Spiel Nerds sicher etwas abschrecken wird......Dieses Spiel hat Suchtpotential.
Nach einem in der Einleitung gezeigten Schiffbruch, landet ihr als Spieler in einer kleinen Fischerstadt.
Da der vorherige Fischer verschwunden ist, macht euch der Bürgermeister ein Angebot.
Er finanziert, selbstverständlich müsst ihr den Kahn abbezahlen, einen Kutter mit einer Grundausrüstung.
Die Bewohner sind durchweg etwas verschroben aber mehr oder weniger Hilfsbereit.
Im Dock könnt ihr allmählich das Schiffchen aufrüsten und die Werftmeisterin repariert den Kahn zu vertretbaren Preisen.
Mit der eindringlichen Warnung, nicht Nachts zum Fischen zu fahren gehts dann los.
In Häfen oder Inselpoints könnt ihr anlegen und trefft dort unterschiedlichste Leutchen mit Aufgaben für euch.
In unterschiedlichen Meeresgegenden kann man auch nur mit entsprechenden Ausrüstungen Fischen und Angeln.
Zum Ausbau eures Kutters allerdings braucht ihr Gegenstände, die Ihr Dredgen müsst. Diese Ausrüstung bekommt ihr (.........) , nun ja, Ihr bekommt sie.
Und werdet feststellen, bestimmte Dinge lassen sich nur Nachts erledigen.
Weiter wäre gespoilert, nur noch, die Bewohner die ihr trefft, sagen alle nicht unbedingt die absolute Wahrheit. Es gehen merkwürdige Dinge vor sich.
Das Spiel hat ein echtes Suchtpotential und kostet bei Steam € 9,89 , also ziemlich Günstig.
Spielzeit mit erledigung aller Quest`s und Nebenquest`s ca 12-14 Stunden, ganz eilige, Oberflächlichliche Spieler können schon nach 8-9 Stunden durch sein.
Allerdings hab Ich in den Rezensionen gelesen, das es meistens ungeduldige Menschen sind, die wegen der Grafik oder auch weill sie etwas zu meckern haben wollen
, ....... aber da muss jede*r selbst entscheiden.Gruß,
Farquhar

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Es handelt sich um ein PC Spiel ( Steam) wie auch Bavarian Tales.
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Ich bin durch mit dem Spiel. Es gibt auch wie in Bavarian Tales Quests, die etwas irreführend sind. Schlussendlich aber werden sie alle Detektivgeschichtenfreunde auf einen Haufen Fies Böse Verwicklungen stossen lassen, die je nach Intension des Spielers auch unterschiedliche Enden haben. Spannend, Unheimlich und absolut zu empfehlen für alle Fans von Detektivgeschichten. Ich kann nur empfehlen,probiert es, spielt es,es lohnt sich.
Lieben Gruss
Werner(Farquhar)