Geht mir auch so. Ich dachte, es käme erst kommendes Wochenende.
Posts by Speedy
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Immer diese Ausreden Speedy
Aga
Du weißt doch, warum der Teufel seine Großmutter erschlagen hat.

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Macht man das nicht in guter alter Tradition mit dem Sonntagsbraten auf dem Tischtuch?
Natürlich, aber ich saß im Büro, hatte Mittagspause und keinen Braten zur Hand. Da blieben nur Büroklammern, aber natürlich unterschiedliche (3 x Silber, 1 x Messing).
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Nach meinen bisherigen Erfahrungen sollte es nicht mehr lange dauern, bis das eBuch von Bonapartes Gold ebenfalls im Handel erhältlich ist. Allerdings hat mich ein Blick auf die BoD-Homepage darüber aufgeklärt, dass inzwischen von 2 - 4 Wochen ab Veröffentlichung des Buchs auszugehen ist. Das liegt daran, dass hier tatsächlich allein der Verlag tätig wird, der mein Manuskript in die gebräuchlichsten eBuch-Formate umwandelt. Ich persönlich habe damit nichts zu tun, ich muss wie alle anderen warten.
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Es kommt doch alles ganz anders. Frei nach Bonden 's Methode habe ich die finale Schlacht mit Büroklammern nachgespielt und sehr rasch bemerkt, dass es so nicht funktioniert. Jetzt bin ich auf der Suche nach einer anderen Lösung.
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Eigentlich dachte ich, es würde jetzt Schlag auf Schlag gehen und Band 10 wäre so gut wie fertig. Aber heute Nacht kam mir die Erkenntnis, dass sich Henry wohl zu sicher gefühlt hat und alles ein böses Ende nehmen könnte. Nicht dass er stirbt, aber er wird wohl eine vollkommen neue Erfahrung machen müssen.
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An der Stelle muss ich heftig widersprechen.
Ich meine hier keine Abweichungen von Homers Vorlage, sondern solche merkwürdigen Aussagen wie "günstige Gezeiten" und "bei Flut ertrunken" bei einer Handlung die am Mittelmeer spielt.
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Wäre pressen nicht nachhaltiger

So eine Schnarchnase? Neee!
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Ich habe lange überlegt, ob ich mir den Film anschaue. Bereits im Vorfeld der Premiere war so viel über diesen Film zu hören und zu lesen, dass ich eigentlich schon beim Gedanken an diesen Film einen dicken Hals bekam. Ich wollte mich nicht unnötig ärgern. Man ist halt vorgeprägt durch die Sagen des klassischen Altertums und die Behandlung der Odyssey im Unterricht. Und natürlich durch den wunderbaren Kirk Douglas als Odysseus. Letztendlich hat es mich aber doch in den Film verschlagen, weil mein Sohn ihn sehen wollte.
In diesem Film war vor allem der Cast nicht unumstritten. Dazu muss man aber auch wissen, dass ein Film dieses Kalibers zwingend ins Oscarrennen gehen soll und muss. Dafür gibt es aber hinsichtlich der Rollenbesetzung strenge Vorgaben, die zwingend erfüllt werden müssen. Da werden dann eben Rollen an Schauspieler verteilt, deren einzige Aufgabe darin besteht, diese Vorgaben zu erfüllen. Diese Regelung halte ich für schwierig, weil sie ein direkter Eingriff in die Kunstfreiheit ist. Man kann aber nicht sagen, dass da jemand besonders stört.
Mehr Probleme habe ich mit Matt Damon als Odysseus. Seit Good Will Hunting werde ich das Gefühl nicht los, dass er als Tourist während einer Studiotour in die Kulissen geraten ist und man vergaß, ihn aus den fertigen Filmen herauszuschneiden. Dagegen gab es aber durchaus auch Lichtblicke. So hat mich Anne Hathaway als Penelope, von der ich trotz Oscar keine hohe Meinung als ernsthafte Schauspielerin habe, sehr positiv überrascht. Weitere Lichtblicke sind Robert Pattinson als Antinoos (auch überraschend), Jon Bernthal als Minelaos und Charlize Theron als Kalypso.
Aber kommen wir mal zum Film selbst. Würde man ein Fehlertrinkspiel veranstalten, müsste man nach der Vorstellung vom Kinopersonal wiederbelebt werden. Da ist laufend von den Gezeiten die Rede und von Gefährten, die bei Flut im trojanischen Pferd ertranken. Nun ja, ich habe auch schon erlebt, wie mich im Mittelmeer die Flut überraschte und ich plötzlich mit der großen Zehe im Wasser stand...
Aber Christopher Nolan betonte ja, dass er sich von der Odyssee nur inspirieren ließ und seine eigene Geschichte erzählen wollte. Und mal ganz ehrlich, auch der vielgepriesene Film mit Kirk Douglas hielt sich nicht 1:1 an Homers Vorlage.
Wer diesen Text bis hierher gelesen hat, ist ganz sicher der Meinung, dass mir der Film nicht gefallen hat, um es höflich auszudrücken. Falsch! Dieser Film ist tatsächlich ein Meisterwerk, wenn man nur akzeptiert, dass es bis auf ein paar Namen nichts mit Homer zu tun hat. Der Film ist genial geschnitten, bildgewaltig und er steht für sich, nicht für ein kulturelles Erbe. Aus dem klugen, selbstbewussten und listenreichen Odysseus, der sich selbst von den Göttern nicht unterkriegen lässt, wird hier ein gebrochener, an PTBS leidender, armer Wicht, was Matt Damon sehr entgegenkommt, denn so braucht er nur den einen Gesichtsausdruck. Eigentlich sind alle Troja-Veteranen hier gebrochen und irgendwie kaputt. Sie kommen aus Troja, könnten aber von jedem Platz der Erde und aus jeder Zeit kommen. Lediglich König Minelaos, ganz Machtmensch, hat diesen Krieg unbeschadet überlebt und hat sogar seine untreue Frau zurück, die er nun wie ein Beutestück ausstellt. Er ist es auch, der offen ausspricht, worum es Agamemnon, seinem Bruder und Anführer der Griechen wirklich ging. Es war nicht die Ehre seines Bruders, sondern es waren Handelsinteressen, die Konkurrenz der Trojaner. So gesehen lässt sich die Handlung auch in unsere Zeit transportieren.
Mit einer Länge von 172 Minuten, also fast 3 Stunden, ist dieser Film schon verdammt lang. Es wird aber niemals langweilig, weil laufend die Perspektiven wechseln, die Schauplätze und die Zeitebenen. Und dazu gibt es immer wieder tolle Bilder, die zwar nur selten im Mittelmeerraum entstanden, aber trotzdem tolle Bilder sind. Ein absolutes Highlight ist die Darstellung des Hades, gruselig und bedrückend zugleich. Schon allein dafür lohnt sich der Film. Neben dem, was ich hier angesprochen habe, greift der Film noch viele weitere Aspekte auf. Ich glaube, das ist so ein Film, bei dem man mit jeden Sehen immer auch Neues entdecken wird. Deshalb 5 von fünf Pferden.
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Da gibts ein Foto.
Ich mit Mund und einer Hand aam Dudelsack und in der anderen das Broadsworft in der Verteidigung gegen Franzosen beim Überfall auf unser Bivak. Sieht total bescheuert aus.
Verteidigung gegen die Franzosen kann niemals bescheuert aussehen.

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Aber gestern kam es dann endlich. Ich war drauf und dran, den Postkutscher auspeitschen zu lassen.
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Tja, bei uns Dörflern kommt die Postkutsche nur noch dreimal die Woche
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Also gemessen an der Victory sind wir doch alle junge Hüpfer.
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Ab sofort ist das Taschenbuch im Handel erhältlich. Das ging diesmal ziemlich schnell. Hoffentlich wird beim eBuch dieses Tempo beibehalten, wobei der Verlag erst noch meine PDF in ein entsprechendes Format umwandeln muss. Das Titelbild zeigt übrigens HMS Triton, den realen Halbbruder von Henry du Valles fiktivem Schiff.

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Klingt spannend. Also wenn es mich mal nach Solingen verschlagen sollte...
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Bonapartes Gold wird morgen freigegeben. Nach 14 Tagen sollte es überall im Handel verfügbar sein, nochmal 2 Wochen später auch als eBuch.
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Das Buch wurde soeben am vereinbarten Ablageort deponiert. Ich bin schon gespannt, wie es aussieht. Zwischen Internet und natura ist immer noch ein großer Unterschied, wobei die Probeexemplar manchmal einen leicht abweichenden Farbton ausweisen.
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Was lange währt... Das Probeexemplar wurde auf den Weg gebracht und soll angeblich heute bei mir eintreffen. Drei Werktage später kann ich dann, wenn alles i.O. ist, Band 9 endlich freigeben.
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Hab ich mal begonnen, hat mich leider nicht gepackt
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Am Samstag ist das Buch gekommen und schon das Cover ließ dieses spezielle Gefühl aufkommen. Allerdings komme ich nicht so recht voran, weil die ersten beiden Kapitel schon recht zäh sind. Ich kann nur hoffen, dass es besser wird, wenn es irgendwann mal in Richtung Meer geht.
