Posts by Mr. Oxbelly

    Erstens: Der Skipper ist ein Holländer! Geht ja schon mal gar nicht! ;)
    Zweitens: Der Skipper hat ja praktisch überhaupt keine Stirn, sieht aus wie ein Schimpanse mit Perücke ^^ , während Oxbelly sogar eine sehr hohe Stirn hat; quasi eine Denkerstirn. :D
    Drittens: Was den Leibesumfang betrifft, hat der Skipper noch einiges nachzuholen, um mit dem Ox-Avatar gleichzuziehen. :P

    Den "Bearbeiten"-Button findest du, wenn du in deinen Beiträgen in die rechte untere Ecke gehst. Allerdings ist er bei älteren Beiträgen nicht mehr vorhanden, so dass dir hier ein Moderator helfen muss.

    Edit: Hilft ihm hier mal jemand? Bonden ist ja grad nicht da. Keine Ahnung, wer hier noch zuständig ist.

    Der Bausatz sieht schon mal qualitativ sehr vernünftig aus. Da gibt es GANZ andere Sachen... Wenn ich dich richtig verstanden habe, möchtest du ein Modell mit teilweisem Schnitt bzw. Einblicken in den Rumpf machen. Das ist ganz schön ambitioniert. Ich bin aber sicher, du schaffst das. Wir haben ja genügend Experten an Bord, die dir im Notfall weiterhelfen. Ich werde es so wie immer halten: Staunen und lernen!

    Was Wasserzeichen und Bildergröße betrifft, weißt du ja schon Bescheid. Ich würde die ganzseitigen Planansichten aus deinem Post Nummer 4 vorsichtshalber ganz rausnehmen. Das könnte urheberrechtliche Probleme geben. Notfalls eine Anfrage beim Hersteller machen, ob das genehmigt wird und dann ins Wasserzeichen: "Mit freundlicher Genehmigung von...", dann passt das.

    • Titel: Cook - Die Entdeckung eines Entdeckers
    • Autor : Horwitz, Tony
    • Verlag : Piper
    • ISBN: ISBN-13: 978-3-492-24473-2, ISBN-10: 3492244734
    • Erscheinungsjahr: 2006
    • Sprache: Deutsch (Übersetzung aus dem Englischen)
    • Thema: Biographie von James Cook
    • Beschreibung: Gut zu lesende Biographie von James Cook, geschrieben vom Pulitzer-Preisträger Tony Horwitz (also einem Journalisten und keinem Historiker). Der Stil ist daher auch entsprechend locker; Horwitz baut immer wieder Szenen aus seinen journalistischen Recherchen auf der Suche nach Cooks Spuren ein. Die Biographie setzt sich auch kritisch mit dem damaligen "Entdeckergeist" und den teilweise dramatischen Konsequenzen der Entdeckung für die Eingeborenen auseinander.
    • Für wen gemacht: Für Cook-Fans und Südseeliebhaber

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    • Titel: Nelson's Navy
    • Autor: Haythornthwaite, Philip (Illustrations: Younghusband, Bill)
    • Verlag: Osprey Publishing
    • ISBN: 978-1-85532-334-6, ASIN:B00YDJ7RHI
    • Erscheinungsjahr: 1993
    • Sprache: Englisch
    • Thema: Uniformen und persönliche Ausrüstung der Angehörigen der Royal Navy von ca. Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Ende der Napoleonischen Kriege
    • Beschreibung: Das Buch behandelt die Entwicklung der Uniformen der Offiziere, Deckoffiziere und Unteroffiziere der Royal Navy im oben erwähnten Zeitraum. Auch die der Royal Marines und anderer Einheiten, die an Bord von Schiffen der Royal Navy dienten, werden beschrieben. Besonders hervorzuheben sind die 12 ganzseitigen Farbtafeln mit den Uniformen verschiedener Zeitabschnitte.
    • Auch als E-Book erhältlich
    • Für wen gemacht: Für jeden, der sich für die Uniformen der damaligen Zeit interessiert.

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    Stammt von Anobium Punctatum. Genaueres kannst du in dem von ihm verlinkten Beitrag sehen.

    Was man übrigens auf dem letzten Bild ganz gut sehen kann ist, dass die beiden Längs(?)spanten im Bug sozusagen ab Werk zu kurz sind, also die Wölbung des Rumpfes nicht ganz wiedergeben.

    Damit ihr hier nicht denkt, es passiert nichts: Ich habe keineswegs den Krempel hingeworfen, sondern fleißig weitergebaut. Ich habe mich dazu entschlossen, Anobium Punctatums Anregung zu folgen und den Bug- und Heckbereich zu füllen. Der restliche Bereich wird zwischen den Spanten lediglich versteift.

    Aber zunächst musste ich auf mein neues Spielzeug warten. Damit lassen sich die Füllstücke wesentlich schneller und gerader zuschneiden als mit meiner ollen Dekupiersäge:

    Der gefüllte Bugbereich, hier backbord:

    und steuerbord:

    Und hier die Backbordseite nach grobem Zuschleifen mit Holzraspel und 40er Schleifpapier (Stand heute). Dazu musste ich auf die Terrasse, weil ich in meinem Keller nicht so viel Holzstaub haben möchte; außer der Werft ist in dem Kellerraum auch noch anderes Zeugs untergebracht, das nicht so sehr einstauben soll (zum Sägen habe ich eine Absaugung). So konnte ich mich heute beim Schleifen durch die ersten offiziellen Frühlingssonnenstrahlen wärmen lassen:

    Die Spanten habe ich übrigens vor dem Füllen, der Anregung unseres Holzwurms folgend, schwarz gestrichen, damit ich beim Schleifen weiß, wo ich aufhören muss. Man kann auf den Fotos übrigens sehen, dass der zweite Spant im Gegensatz zum ersten und dritten im unteren Bereich etwas konkav ausgeformt ist. Die Füllstücke folgen diesem Verlauf (noch) nicht. Wenn ich das noch ausschleife, ergibt sich eine merkwürdige Delle im Rumpf, die aber beim Original auch vorhanden zu sein scheint, zumindest nach Anatomy of the Ship. Dort ist sie in den isometrischen Rumpfansichten zu sehen, direkt von vorne oder der Seite aber nicht.