Packend von Anfang bis zum Ende
Sachbüchern haftet ja oftmals so ein Hauch von Langeweile an, und man nimmt sie eher dann zur Hand, wenn man etwas Konkretes sucht, blättert dann, liest die passende Textstelle und stellt das Buch dann zurück ins Regal.
Nicht so beim neuesten Meisterwerk des Amerikaners David Grann "Der Untergang der Wager". Der Autor hat sich augenscheinlich durch nahezu alles, was es an Quellen zur Anson-Expedition gibt, gearbeitet, wobei insbesondere die Tagebücher, Briefe,…